Die US-Republikaner präsentierten am Montag ein 1 Billionen USD schweres Konjunkturpaket, da die Corona-Infektionszahlen weiter steigen und am Freitag die zusätzlichen Arbeitslosenleistungen auslaufen.
Gold stieg heute Nacht kräftig an und näherte sich der Marke von 2.000 USD je Unze. Der Anstieg erwies sich als nicht nachhaltig, da schnelle Gewinnmitnahmen folgten und im D1-Chart eine umgekehrte Hammerkerze zu beobachten ist. Der RSI-Indikator hat den höchsten Stand seit Juni 2019 erreicht und deutet seit einer Woche auf überkaufte Bedingungen hin. Technisch gesehen könnte sich der Markt auf eine stärkere Korrektur vorbereiten. Die lokale Unterstützung bei 1.932 USD kann vorerst verteidigt werden.
EURUSD testet in dieser Woche die 12 Jahre alte Abwärtstrendlinie. Am Dienstag wird die Rallye unterbrochen, doch die Dollar-Aufwertung könnte von kurzer Dauer sein. Es wird erwartet, dass die Fed an ihrer ultra-expansiven Geldpolitik festhält und möglicherweise eine Toleranz gegenüber einer höheren Inflation signalisiert. Die Fed Fund Futures deuten zudem auf negative Zinsen hin, wobei dies eher ein Zeichen dafür sein könnte, dass die Händler ihre Positionen absichern.
Der DE30 prallte am Montag erneut von der Unterstützung bei 12.800 Punkten ab und leitete am Nachmittag eine Erholung ein. Im heutigen vorbörslichen Handel wurde die im M30-Chart ersichtliche Nackenlinie der inversen SKS-Formation durchbrochen. Der Verkaufsdruck nahm jedoch in der Nähe der 13.000-Punkte-Marke zu, sodass sich die genannte Nackenlinie einem erneuten Test unterziehen muss.
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